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Familienbund der Katholiken

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Vorsitzende: Hildegard Weber

Mustorstraße 2
54290 Trier

Telefon (0651) 7105-274 Geschäftsstelle
Telefax (0651) 7105-401 Geschäftsstelle

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.familienbund-trier.org

Hildegard Weber

wir freuen uns, dass Sie uns auf unserer Internetseite besuchen und laden Sie ein, mehr über uns zu erfahren. Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Themen und Arbeitsfelder des Familienbundes informieren. Aktuelle Stellungnahmen zu familienpolitischen Fragen, interessante Termine, Ansprechpartner und vieles mehr finden Sie auf dieser Homepage.

 

Wir hoffen, dass unsere Arbeit Ihr Interesse findet. Gerne können Sie unseren kostenlosen Newsletter bestellen. Willkommen ist aber auch jeder, der die Arbeit des Familienbundes der Katholiken als Interessengemeinschaft zur Vertretung familienbezogener Anliegen in Kirche, Staat, Gesellschaft und Politik unterstützen und mitarbeiten möchte.

 

Hildegard Weber
Vorsitzende


Aktuelle Meldungen

Keine Sondergrundrechte für Kinder: Familienbund warnt vor Verfassungsänderung

(23.09.2019)

"Wohlfeil, überflüssig und problematisch": Mit eindringlichen Worten warnt der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier anlässlich des Weltkindertages (20.09.2019) vor einer geplanten Verfassungsänderung zur Einführung von Sondergrundrechten für Kinder.

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Familienbund fordert Familienpflegegeld für pflegegende Angehörige

(13.09.2019)

Anlässlich des bundesweiten "Aktionstages Pflegende Angehörige" fordert der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier ein Familienpflegegeld für pflegende Angehörige.

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Bildungs- und Teilhabepaket wirkt nicht wie gewünscht

(09.08.2019)

Berlin/Trier, den 21. Juli 2019 - Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier fordert deutlich höhere finanzielle Leistungen für einkommensschwache Familien mit Kindern und Jugendlichen.

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Kinderrechte im Grundgesetz schächen Elternrechte

(17.06.2019)

Familienbund kritisiert Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz in Weimar

 

Weimar/Trier - Mai 2019. Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier kritisiert deutlich den Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz in Weimar Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen.

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Familienbund im Bistum Trier mit "Young Singers" bei den Heilig-Rock-Tagen

(13.06.2019)

Auf Einladung des FDK-Diözesanverbandes Trier bereicherte der Kinder- und Jugendchor "Young Singers" aus Lehmen das musikalische Rahmenprogramm des Familientages der diesjährigen Heilig-Rock-Tage in Trier.

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Familienbund fordert mehr politischen Ehrgeiz

(04.06.2019)

Schlechte Betreuungsbilanz bei Grundschulkindern

Berlin / Trier, den 15.05.2019 - Anlässlich der Jugend- und Familienministerkonferenz am 16. und 17. Mai in Weimar fordert der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier weitaus größeren politischen Ehrgeiz für das Recht auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen.

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Der europäische Gemeinschaftsgedanke ist ohne Familien nicht zu denken

(03.06.2019)

Berlin/Wien, den 22.05.2019 - Familien stärker als bisher in die Mitte europäischer Politik zu stellen, das fordern anlässlich der Europawahl am 26. Mai 2019 gemeinsam der Familienbund der Katholiken und der Katholische Familienverband Österreich.

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Familienbund verteidigt Heils Pläne gegen Kritik des Städte- und Gemeindebundes

(10.05.2019)

Berlin / Trier - 02.05.2019 - Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier begrüßt nachdrücklich die vom Bundesarbeitsministerium geplante Entlastung von Familienangehörigen...

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Familienbund der Katholiken fordert Bundesregierung in der Wohnungspolitik zum Strategiewechsel auf

(28.03.2019)

Berlin / Trier - 24.03.2019  -  Anlässlich der aktuellen Beratungen im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen des Deutschen Bundestages fordert der Familienbund...

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Familienbund der Katholiken begrüßt Entscheidung der Bischöfe zu synodalem Prozess

(18.03.2019)

Der Familienbund der Katholiken gegrüßt den einstimmigen Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz, die Glaubwürdigkeitskrise der Kirche in einem synodalen Prozess aufzuarbeiten.

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AfD-Landtagsabgeordnete kopieren Rentenmodell der katholischen Verbände - und geben es als eigenes aus

(01.03.2019)

Das Rentenbündnis der katholischen Verbände verwahrt sich gegen den geistigen Diebstahl der Landtagsabgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD) Christina Baum und Emil Sänze aus Baden-Württemberg.

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Familienbund der Katholiken begrüßt Erhalt von Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche

(14.02.2019)

Berlin, den 6. Februar 2019 - Reform des Paragrafen 219a

 

Den vom Bundeskabinett heute verabschiedeten Gesetzentwurf zur Neufassung des Paragrafen 219a hält der Familienbund der Katholken grundsätzlich für eine ausgewogene Kompromissformel...

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Kinder beim Medienkonsum begleiten und Regeln geben

(23.01.2019)

Mitgliederversammlung des Familienbunds diskutierte Herausforderungen neuer Medien für Familien

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Ministerpräsident Tobias Hans Neumitglied beim Familienbund im Bistum Trier

(23.01.2019)

Einen prominenten Neuzugang konnte jetzt der Diözesanverband Trier des Familienbundes der Katholiken in seiner Mitgliedschaft begrüßen.

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Christen in Deutschland dürfen sich nicht länger mit Armut von Eltern und Kindern abfinden

(19.11.2018)

Berlin, den 15. November 2018 - Familienbund-Präsident Ulrich Hoffmann erinnert daran: "Armut bestimmt das Leben von Familien absolut: Das Wohnen, das Essen, die Kleidung, die Bildung, das Sozialleben".

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Gisela Rink erneut zur Vizepräsidentin und Dagmar Heib erstmals in den Hauptausschuss gewählt

(05.11.2018)

Bundesdelegiertenversammlung mit Neuwahl beim Familienbund der Katholiken

Mainz/Trier - 30.10.2018. Mit Gisela Ring und Dagmar Heib wurden zwei Vertreterinnen des Familienbundes der Katholiken aus dem Bistum Trier in die wichtigsten Gremien des Familienbundes auf Bundesebene gewählt.

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Familienbund vermisst im Gesetzentwurf zur befristeten Teilzeit eine "familienfreundliche Handschrift"

(22.10.2018)
Kabinettsbeschluss zur befisteten Teilzeit

Trier/Berlin, 17.10.2018 - Das Bundeskabinett aus Union und SPD hat am Mittwoch nach langen Diskussionen den Gesetzentwurf für eine befristete Teilzeit beschlossen.

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Familienbund-Präsident fordert verstärkte Präventionsarbeit für Familien und neue Ansätze in der Sexualmoral der Kirche

(28.09.2018)

Nach Missbrauchstudie der Katholischen Kirche:

Mit Betroffenheit und Bestürzung reagiert der Familienbund der Katholiken auf die heute offiziell vorgestellten Ergebnisse einer Studie, die erstmals den Umfang von sexuellem Missbrauch in der Kahtolischen Kirche in der Zeit von 1946 bis 2014 in Deutschland untersucht.

-  lesen Sie mehr in der beigefügten Pressemitteilung  -

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Familienbund begrüßt Kabinettsbeschluss

(30.08.2018)
Familienbund der Katholiken begrüßt Kabinettsbeschluss zur Ausweitung der Mütterrente - mahnt aber Änderungen an

 

Trier/Berlin, 29.08.2018 - Der Familienbund der Katholiken begrüßt, dass durch die Neuregelung künftig die Pflege- und Erziehungsleistung von deutlich mehr Müttern und Vätern bei der Rente honoriert werden.

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Stellungnahme "...Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kinderbetreuung"

(15.08.2018)

Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hat einen Referentenentwurf "eines Gesetztes zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung" vorgelegt. Durch das Gesetz sollen Qualitätsverbesserungen in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege erreicht und "gleichwertige qualitive Standards" in den Bundesländern angestrebt werden...

 - lesen Sie mehr in der beigefügten Stellungnahme -

 

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Stellungnahme "...Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kinderbetreuung"

(15.08.2018)

Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hat einen Referentenentwurf "eines Gesetztes zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung" vorgelegt. Durch das Gesetz sollen Qualitätsverbesserungen in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege erreicht und "gleichwertige qualitive Standards" in den Bundesländern angestrebt werden...

 - lesen Sie mehr in der beigefügten Stellungnahme -

 

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Familienbund der Katholiken begrüßt Referentenentwurf zur Verschärfung der Mietpreisbremse

(06.07.2018)

Berlin, den 04.07.2018 -

Angesichts rasant steigender Mieten, von denen auch immer mehr Familien existenziell betroffen sind, untertützt der Familienbund der Katholiken weitreichende politische Maßnahmen.....

- lesen Sie mehr in der beigefügten Pressemitteilung und dem Positionspapier "Bezahlbares Wohnen für Familien: Was die Politik unternehmen muss"

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Kabinettsbeschluss zum Familienentlastungsgesetz

(02.07.2018)

Trier/Berlin - 30. Juni 2018 - Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier hält das vom Bundeskabinett beschlossene Familienentlastungsgesetz  zwar für wichtig, sieht darin jedoch nur eine kleine Verbesserung für Familien.

 - lesen Sie mehr in der beigefügten Datei -

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Kabinettsbeschluss zur befristeten Teilzeit

(19.06.2018)

Trier/Berlin, 15.06.2018 - Der Familienbund vermisst im Gesetzentwurf zur befristeten Teilzeit eine "familienfreundliche Handschrift"

 - lesen Sie mehr in der beigefügten Pressemitteilung -

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Gesetz für befristete Teilzeit muss umgesetzt werden - jetzt!

(22.05.2018)

Berlin, 16. Mai 2018 - Der Familienbund der Katholiken weist darauf hin, dass die Stellung der Arbeitnehmer in der heutigen Fassung des Geseztes bereits deutlich geschwächt worden sei im Vergleich zur Gesetztesvorlage der vergangenen Legislaturperiode.

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Pilgergruppe am Familientag anlässlich der Heilig-Rock-Tage 2018

(14.05.2018)

Im Rahmen der Heilig-Rock-Tage dieses Jahr in Trier fand auch wieder ein Familientag mit generationsübergreifendem Angebot statt...

- lesen Sie mehr in der beigefügten Datei -

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Familientag anlässlich der Heilig-Rock-Tage in Trier

(14.05.2018)

Die Pilgergruppe der Pfarreiengemeinschaft  St. Eligius Völklingen war dabei!

Auch in diesem Jahr fand im Rahmen der Heilig-Rock-Tage in Trier ein Familientag mit generationsübergreifendem Angebot statt...

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Bürgerveranstaltung mit dem Familienbund der Katholiken im Saarland

(25.04.2018)

Welche Chancen bietet die Digitalisierung zur Stärkung des Generationenzusammenhaltes in einer alternden Gesellschaft?

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Vorstoß für Masterplan zur Bekämpfung von Familienarmut

(03.04.2018)

"Die Armut von Kindern und Familien ist eine der größten sozialpolitischen Herausforderungen Deutschlands", sagte Familienbund-Präsident Stefan Becker zum Vorstoß von Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil.

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Familienpolitik in Koalitionsvereinbarung gestärkt

(05.03.2018)

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier gegrüßt die von der sich nun abzeichnenden neuen Regieurng in der Koalitionsvereinbarung beschriebenen familienpolitischen Vorhaben.

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Kinderrechte im Grundgesetz schächen Elternrechte

(27.02.2018)

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier kritisiert das geplante Vorhaben im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen.

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Benachteiligung von Familien in der Sozialversicherung richterlich bestätigt

(19.02.2018)

Sozialgericht Freiburg folgt Argumentation des Familienbundes

Das Sozialgericht Freiburg ist der Auffassung, dass die Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung Familien in verfassungswidriger Weise benachteiligt.

- lesen Sie mir in der beigefügten Datei -

 

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Bundesweite Eröffnung der Sternsinger-Aktion in Trier

(07.02.2018)

Trier / Völklingen - Auf Einladung des Familienbundes der Katholiken nahmen auch Sternsinger aus der Pfarreiengemeinschaft St. Eligius Völklingen/Saarland an der bundesweiten Eröffnung der Sternsinger-Aktion teil.

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Freude beim Familienbund über Mütterrente

(09.12.2013)

Bundestagung beriet Auswirkungen des Koalitionsvertrages auf Familien

Der Familienbund der Katholiken hat sich auf einer Tagung mit den Auswirkungen der Ergebnisse des Koalitionsvertrages für Familien befasst und zeigt sich erfreut über die beschlossene stärkere Anerkennung der Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung auch für Mütter vor 1992 geborener Kinder - eine Forderung, für die man sich seit Jahren eingesetzt hatte.

In einer Gesamtbetrachtung des Koalitionsvertrages sieht der Familienbund neben Frotschritten aber auch Stillstand.

Bitte lesen Sie in der Anlage unsere aktuelle Pressemitteilung zum Thema nebst Foto und einem Bericht über die familienpolitische Fachtagung unter Beteiligung des Familienbundes im Bistum Trier.

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Familienbund im Bistum Trier mit neuem Internetauftritt

(12.07.2013)

Mit der offiziellen Freischaltung der neuen Webseite am 01.07.2013 präsentiert der Familienbund im Bistum Trier seine Arbeit in einem komplett erneuerten Internetauftritt.

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Foto zur Meldung: Familienbund im Bistum Trier mit neuem Internetauftritt
Foto: Familienbund im Bistum Trier mit neuem Internetauftritt

Familienbund begrüßt die geplante Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag!

(21.06.2013)

"Ehegattensplitting, Kindergeld und Kinderfreibetrag sind hochwirksame Instrumente zur Vermeidung von Familienarmut. Die Anhebung des Kinderfreibetrages auf das Niveau der Erwachsenen und die entsprechende Erhöhung des Kindergeldes sind wesentliche Schritte hin zu einem fairen Familienlastenausgleich", sagte die Vorsitzende Hildegard Weber.

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Eltern und Kinder in den Mittelpunkt!

(01.06.2013)
Familienbund zum 1. Internationalen Weltelterntag

 

Heute, am 1. Juni dieses Jahres, wird zum ersten Mal der internationale Weltelterntag begangen. Die Initiative geht auf einen Beschluss der Vereinten Nationen vom 15. Oktober 2012 zurück, die damit die vorrangige Verantwortung der Eltern für die Erziehung und den Schutz der Kinder anerkennen und würdigen. „Der Weltelterntag lenkt den Blick darauf, wie wichtig es ist, Eltern und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu stärken und ihnen die notwendige Unterstützung für ihre wertvolle Aufgabe zukommen zu lassen. Die Bedürfnisse von Eltern und Kindern müssen endlich in den Mittelpunkt aller politischen Entscheidungen gestellt werden“, sagte dazu Hildegard Weber, Vorsitzende des Familienbundes der Katholiken im Bistum Trier.

 

 

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Familienbund im Bistum Trier lädt zur Mitgliederversammlung 2012

(20.11.2012)

Trier / Zur ihrer jährlichen Mitgliederversammlung treffen am kommenden Freitag, dem 23.11.2012 um 14.30Uhr die Mitglieder des Familienbundes der ...

 

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Stellungnahme zum Großelternzeitgesetz

(14.11.2012)
I. Allgemeine Erwägungen

 

Der Gesetzentwurf sieht als ein neues Instrument staatlicher Familienförderung ein Betreuungsgeld vor. Die Zahlung des Betreuungsgeldes soll dem Ziel dienen, die Erziehungsleistung junger Eltern anzuerkennen und zu unterstützen. Sie soll dazu beitragen, jungen Eltern Gestaltungsspielräume zu eröffnen. Diese Absicht wird von den Unterzeichnern der Stellungnahme begrüßt. Eltern entscheiden sehr unterschiedlich darüber, ob und ab welchem Alter sie eine Kinderbetreuung in einer Kindertagesstätte oder in der Kindertagespflege für ihre Kinder wünschen. Daher haben die deutschen Bischöfe gefordert, dass der Staat eine echte Wahlmöglichkeit der Eltern unterstützen soll und nicht nur Anreize für ein Betreuungsmodell setzen sollte -1-. Der Familienbund der Katholiken hat darauf hingewiesen, dass die dreijährige Elternzeit, die eine freie Wahl der Betreuungsform in der für Kinder besonders sensiblen ersten Lebensphase ermöglichen soll, diese Funktion nur erfüllen kann, wenn sie während des gesamten Zeitraums finanziell flankiert wird.2 In diesem Sinn hat sich auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken für eine stärkere Anerkennung der Erziehungsleistung aller Eltern von unter dreijährigen Kindern ausgesprochen, bei der es um die Unterstützung aller Eltern bei der Finanzierung der von ihnen gewählten Betreuungsform gehen solle.³ ...

 

 

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Stellungnahme zum Großelternzeitgesetz

(14.11.2012)
I. Allgemeine Erwägungen

 

Der Gesetzentwurf sieht als ein neues Instrument staatlicher Familienförderung ein Betreuungsgeld vor. Die Zahlung des Betreuungsgeldes soll dem Ziel dienen, die Erziehungsleistung junger Eltern anzuerkennen und zu unterstützen. Sie soll dazu beitragen, jungen Eltern Gestaltungsspielräume zu eröffnen. Diese Absicht wird von den Unterzeichnern der Stellungnahme begrüßt. Eltern entscheiden sehr unterschiedlich darüber, ob und ab welchem Alter sie eine Kinderbetreuung in einer Kindertagesstätte oder in der Kindertagespflege für ihre Kinder wünschen. Daher haben die deutschen Bischöfe gefordert, dass der Staat eine echte Wahlmöglichkeit der Eltern unterstützen soll und nicht nur Anreize für ein Betreuungsmodell setzen sollte -1-. Der Familienbund der Katholiken hat darauf hingewiesen, dass die dreijährige Elternzeit, die eine freie Wahl der Betreuungsform in der für Kinder besonders sensiblen ersten Lebensphase ermöglichen soll, diese Funktion nur erfüllen kann, wenn sie während des gesamten Zeitraums finanziell flankiert wird.2 In diesem Sinn hat sich auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken für eine stärkere Anerkennung der Erziehungsleistung aller Eltern von unter dreijährigen Kindern ausgesprochen, bei der es um die Unterstützung aller Eltern bei der Finanzierung der von ihnen gewählten Betreuungsform gehen solle.³ ...

 

 

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Familienbund im Bistum Trier und Frauen-Union Mayen- Koblenz vereint für höhere Mütterrenten

(12.11.2012)

Lehmen/Mosel Für eine bessere Anerkennung von Familienarbeit und insbesondere von Erziehungsleistungen sprachen sich jüngst der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier und die Frauen-Union im Kreis Mayen-Koblenz aus. Anlässlich eines Gedankenaustausches zur Familienpolitik hatten ...

 

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Fachinformation - Ehegattensplitting

(04.10.2012)

Das Ehegattensplitting ist immer wieder Gegenstand politischer Kontroversen. Von seiner Übertragung auf eingetragene Lebenspartnerschaften über die Umwandlung in ein Familiensplitting bis hin zu einer gänzlichen Abschaffung reicht das Spektrum aktueller Forderungen. Zugleich ist die genaue Funktionsweise des Ehegattensplittings einer Allensbach-Studie zufolge nur etwa einem Viertel der Gesamtbevölkerung gut bekannt.² Der Familienbund der Katholiken möchte mit der vorliegenden Fachinformation aufklären und informieren und damit einen Beitrag für eine Versachlichung der Debatten leisten. ³ ...

 

 

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Familienbund für höhere Mütterrenten statt Zuschussrente

(09.09.2012)

Bistum Trier / Angesichts der aktuellen politischen Diskussion zum Für und Wider einer Zuschussrente wiederholt der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier seine Forderung nach höheren Renten für ältere Mütter. Der Familienbund unterstützt damit ausdrücklich die als Alternative zur ...

 

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Gemeinsame Stellungnahme zum Betreuungsgeld

(05.09.2012)

I. Allgemeine Erwägungen

 

Der Gesetzentwurf sieht als ein neues Instrument staatlicher Familienförderung ein Betreuungsgeld vor. Die Zahlung des Betreuungsgeldes soll dem Ziel dienen, die Erziehungsleistung junger Eltern anzuerkennen und zu unterstützen. Sie soll dazu beitragen, jungen Eltern Gestaltungsspielräume zu eröffnen. Diese Absicht wird von den Unterzeichnern der Stellungnahme begrüßt. Eltern entscheiden sehr unterschiedlich darüber, ob und ab welchem Alter sie eine Kinderbetreuung in einer Kindertagesstätte oder in der Kindertagespflege für ihre Kinder wünschen. Daher haben die deutschen Bischöfe gefordert, dass der Staat eine echte Wahlmöglichkeit der Eltern unterstützen soll und nicht nur Anreize für ein Betreuungsmodell setzen sollte. 1 Der Familienbund der Katholiken hat darauf hingewiesen, dass die dreijährige Elternzeit, die eine freie Wahl der Betreuungsform in der für Kinder besonders sensiblen ersten Lebensphase ermöglichen soll, diese Funktion nur erfüllen kann, wenn sie während des gesamten Zeitraums finanziell flankiert wird.2 In diesem Sinn hat sich auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken für eine stärkere Anerkennung der Erziehungsleistung aller Eltern von unter dreijährigen Kindern ausgesprochen, bei der es um die Unterstützung aller Eltern bei der Finanzierung der von ihnen gewählten Betreuungsform gehen solle.³ ...

 

 

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Familienbund fordert Beibehaltung des Ehegattensplittings

(10.08.2012)

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier hat sich für die Beibehaltung des Ehegattensplittings ausgesprochen. „Ehepaare übernehmen eine besondere rechtliche Verantwortung füreinander ...

 

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Trierer Familienbund trifft Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer

(28.07.2012)

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier hat sich für die Einführung eines Bereuungsgeldes und eine stärkere Anerkennung der Erziehungsleistung ausgesprochen. Im Rahmen eines Gedankenaustausches mit der Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer ...

 

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20 Jahre Trümmerfrauenurteil des Bundesverfassungsgerichts

(07.07.2012)

20 Jahre nach dem Trümmerfrauenurteil erinnert der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier an das wegweisende  Urteil des Bundesverfassungsgerichtes und mahnt dessen immer noch nicht erfolgte ...

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Familienbund befürwortet Betreuungsgeld für alle Eltern

(05.06.2012)

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier befürwortet die geplante Einführung eines Betreuungsgeldes als sinnvolle Anschlussleistung an das mit einem Jahr Bezugsdauer zu kurz angelegte ...

 

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Ungerechte Regelung bei Erziehungszeiten beseitigen!

(03.06.2012)

Gegen die ungerechte Stichtagsregelung bei der Anerkennung von Erziehungsleistungen in der Rentenversicherung sprechen sich der Familienbund der Katholiken (FDK), der Katholische Deutsche ...

 

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Trierer Familienbund unterstützt den Vorschlag der Einführung einer erweiterten Großelternzeit

(09.05.2012)

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier begrüßt die Idee der Einführung einer erweiterten Großelternzeit, die kürzlich als Reaktion auf die Empfehlungen des 8. Familienberichtes von der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der CDU vorgeschlagen wurden. Durch eine verstärkte Ausweitung ...

 

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Kinderbuchautor begeisterte bei Familienbund-Lesung zur Heilig-Rock-Wallfahrt

(27.04.2012)

Eine lebendige und bewegende Autorenlesung über den außergewöhnlichen Lebensweg eines besonderen Menschen bot der Familienbund der Katholiken kürzlich anlässlich der Heilig-Rock- Wallfahrt in Trier. Der bekannte Kinder- und Jugendbuchautor Stefan Gemmel las aus seinem gemeinsam mit der zehnjährigen behinderten Kathrin geschriebenen Buch “Kathrin spricht mit den Augen“. In der Lesung versetzt der Autor die rund 70 Zuhörer in die Situation der 10jährigen Kathrin, mit der er dieses Buch geschrieben hat, und veranschaulicht ...

 

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Koalitionsbeschlüsse zur Pflegefinanzierung nicht zukunftstauglich

(28.03.2012)

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Trier hat die Koalitionsbeschlüsse zur Reform der Pflegefinanzierung als nicht zukunftstauglich kritisiert ...

 

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“Nicht lachen können ist schlimmer als nicht sprechen können“

(17.03.2012)

Getreu dem Motto der diesjährigen Heilig-Rock-Wallfahrt “Und führe zusammen, was getrennt ist“
liest am 27.04.2012 auf Einladung des Familienbundes der Katholiken der Kinder- und Jugendbuchautor Stefan Gemmel aus seinem gemeinsam mit der zehnjährigen behinderten Kathrin geschriebenen Buch “Kathrin spricht mit den Augen“. „Nicht Lachen können ist schlimmer als nicht sprechen können“ sagte Kathrin, die wegen ihrer ...

 

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Fachinformation - Bundesregierung beschließt Achten Familienbericht

(14.03.2012)

Der Achte Familienbericht ist heute von der Bundesregierung beschlossen worden. Der Spezialbericht mit dem Titel „Zeit für Familie. Familienzeitpolitik als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik“ umfasst einen 200-seitigen Bericht der Sachverständigenkommission und eine 30-seitige Stellungnahme der Bundesregierung. Mit einer Fachinformation vom 28. Oktober 2011 hatten wir anlässlich der Übergabe des Sachverständigenberichts an die Familienministerin über die sich abzeichnenden Schwerpunkte informiert und eine erste Einschätzung abgegeben.

 

Erst jetzt liegen Sachverständigenbericht und Stellungnahme der Bundesregierung vollständig vor. Neben der Würdigung einiger positiver Ansätze müssen aus Sicht des Familienbundes deutliche Zweifel und Kritik am Ergebnis der Berichtskommission geäußert werden. Auch die Stellungnahme der Bundesregierung enttäuscht. Vorbehaltlich einer noch vorzunehmenden umfassenden Auswertung weisen wir bereits heute auf folgende Aspekte hin: ...

 

 

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Familienbund für aktiven Sonntagsschutz

(27.02.2012)

Der Familienbund der Katholiken hat angesichts der wachsenden Zunahme von Sonntagsarbeit erneut einen stärkeren Schutz des arbeitsfreien Sonntags gefordert. „Der Sonntag muss den Familien gehören. Denn ohne gemeinsame Zeit lässt sich ein Familienleben nicht gestalten“, sagte ...

 

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Delegierte bestätigen Hildegard Weber als Vorsitzende

(13.01.2012)

Hildegard Weber bleibt Vorsitzende des Familienbundes der Katholiken im Bistum Trier. Die Diplomsozialpädagogin aus Lehmen/Mosel wurde auf der jüngsten Delegiertenversammlung des Familienbundes einstimmig für weitere ...

 

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Stellungnahme zur Pflegeversicherung

(01.01.2012)

FDP-Gesundheitsminister Bahr hat einen ersten Vorstoß zur Reform der Pflegversicherunggemacht. Er plädiert für die Einführung einer sogenannten Kapital gedeckten Säule, sprich: diebestehende gesetzliche Versicherung soll durch eine verpflichtende private Zusatzvorsorgeergänzt werden. Vor diesem Hintergrund fragt der „Paulinus“ bei den katholischenSozialverbänden KAB, Kolping und Familienbund im Bistum nach:

 

Was halten sie von den Vorschlägen Bahrs? Wie sollte in Zukunft die Pflege organisiertwerden? Welche Rahmenbedingungen sollte die Politik setzen?

 

 

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Stellungnahme zur Pflegeversicherung

(01.01.2012)

FDP-Gesundheitsminister Bahr hat einen ersten Vorstoß zur Reform der Pflegversicherunggemacht. Er plädiert für die Einführung einer sogenannten Kapital gedeckten Säule, sprich: diebestehende gesetzliche Versicherung soll durch eine verpflichtende private Zusatzvorsorgeergänzt werden. Vor diesem Hintergrund fragt der „Paulinus“ bei den katholischenSozialverbänden KAB, Kolping und Familienbund im Bistum nach:

 

Was halten sie von den Vorschlägen Bahrs? Wie sollte in Zukunft die Pflege organisiertwerden? Welche Rahmenbedingungen sollte die Politik setzen?

 

 

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Fachinformation - Bundeskinderschutzgesetz

(16.12.2011)
Aktueller Stand

Mit seiner Zustimmung hat der Bundesrat heute den Weg frei gemacht für das Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes zum 1. Januar 2012. Damit geht das jahrelange Ringen um ein Kinderschutzgesetz des Bundes zu Ende. Frau von der Leyen war während ihrer Zeit als Bundesfamilienministerin nicht nur an der Ablehnung des damaligen Koalitionspartners SPD gescheitert, sondern auch am Widerstand der Fachöff entlichkeit. Kritisiert wurden vor allem die fehlende Berücksichtigung präventiver Maßnahmen und eine zu einseitige Betonung des Jungendamtes als Kontrollinstanz gegenüber Eltern.

 

 

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Familienbund begrüßt Einigung über Kinderschutzgesetz

(14.12.2011)

Das Familienbund der Katholiken hat die Einigung von Bund und Ländern über ein neues Kinderschutzgesetz begrüßt. „Es ist eine gute Nachricht für Familien und Kinder, dass Bund und Länder dieses wichtige Gesetz ...

 

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Fachinformation - Unterhaltsvorschuss

(18.10.2011)

Der Unterhaltsvorschuss wurde zum 1. Januar 1980 eingeführt. Er soll der besonderen Lebenssituation alleinerziehender Elternteile und ihrer Kinder Rechnung tragen. Anspruchsberechtigt sind jene Kinder, die nicht oder nicht regelmäßig oder nur unterhalb des Mindestunterhalts von dem anderen Elternteil Unterhalt erhalten. Die Leistung wird allerdings nur bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres und maximal für 72 Monate gewährt. Sie ist unabhängig von dem Einkommen des alleinerziehenden Elternteiles. Ist der andere Elternteil leistungsfähig, aber nicht leistungswillig, wird er vom Staat in Höhe des gezahlten Unterhaltsvorschusses in Regress genommen. Nach Abzug des Kindergeldes beträgt die Höhe des Unterhaltsvorschusses aktuell für Kinder bis unter 6 Jahre 133 Euro pro Monat, für ältere Kinder bis unter zwölf Jahre 180 Euro pro Monat. Unterhaltszahlungen des unterhaltspflichtigen Elternteils werden angerechnet.

 

 

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Delegiertenversammlung bestätigt Hildegard Weber als Vorsitzenden

(15.10.2011)

Hildegard Weber bleibt Vorsitzende des Familienbundes der Katholiken im Bistum Trier. Die Diplomsozialpädagogin wurde auf der jüngsten Delegiertenversammlung des Familienbundes einstimmig für weitere vier Jahre in ihrem ...

 

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Stellungnahme zum Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz

(12.10.2011)
I. Allgemeine Erwägungen

 

Der Familienbund unterstützt das Ziel des Entwurfs, den Unterhaltsvorschuss zu entbürokratisieren und alleinerziehenden Elternteilen die Antragstellung zu vereinfachen. Dem Anspruch, Verbesserungen für alleinerziehende Elternteile zu erreichen, wird der Entwurf allerdings nur sehr bedingt gerecht. Im Wesentlichen haben die Maßnahmen den Abbau des Verwaltungs- und Prüfaufwandes im Blick. Sie führen in Einzelfällen auch zu Verschlechterungen bei den Betroffenen. Die im Koalitionsvertrag zugesagte Gewährung der Leistung bis zur Vollendung des vierzehnten Lebensjahres des Kindes wird mit dem Entwurf nicht umgesetzt.

 

 

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Stellungnahme zum Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz

(12.10.2011)
I. Allgemeine Erwägungen

 

Der Familienbund unterstützt das Ziel des Entwurfs, den Unterhaltsvorschuss zu entbürokratisieren und alleinerziehenden Elternteilen die Antragstellung zu vereinfachen. Dem Anspruch, Verbesserungen für alleinerziehende Elternteile zu erreichen, wird der Entwurf allerdings nur sehr bedingt gerecht. Im Wesentlichen haben die Maßnahmen den Abbau des Verwaltungs- und Prüfaufwandes im Blick. Sie führen in Einzelfällen auch zu Verschlechterungen bei den Betroffenen. Die im Koalitionsvertrag zugesagte Gewährung der Leistung bis zur Vollendung des vierzehnten Lebensjahres des Kindes wird mit dem Entwurf nicht umgesetzt.

 

 

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FDK-Trier mit Infostand bei Familienwallfahrt

(10.10.2011)

RLP/ Maria Laach. Mit dabei bei der großen Familienwallfahrt der Bistümer Aachen, Köln, Limburg und Trier waren auch Vertreter des FDK-Trier, die mit einem Informationsstand über die Arbeit des Familienbundes informierten. Zielort für die rund 2.500 Pilger, die an dieser Sternwallfahrt ...

 

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Familien brauchen Rechtsanspruch bei der Familienpflegezeit!

(20.09.2011)

Aus Anlass der gestrigen Anhörung im deutschen Bundestag zur Familienpflegezeit hat der Familienbund der Katholiken erneut einen gesetzlichen Rechtsanspruch gefordert. „Pflegende Angehörige brauchen einen verbindlichen gesetzlichen Anspruch für eine Familienpflegezeit. Es darf nicht vom Wohlwollen der Arbeitgeber abhängen, ob Familien ausreichend Zeit für die Pflege ihrer Angehörigen haben“, sagte Elisabeth Bußmann ...

 

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Fehlende Wertschätzung der Erziehungsarbeit Familienbund fordert Nachbesserungen beim Unterhaltsrecht

(11.08.2011)

Der Familienbund der Katholiken hat das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes zum nachehelichen Betreuungsunterhalt Alleinerziehender als weltfremd kritisiert ...

 

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Keine Streichung des Elterngeldes! Familienbund kritisiert Vorstoß der FDP und mahnt Wahlfreiheit an

(18.05.2011)

Der Familienbund der Katholiken hat die Forderung des FDP-Generalsekretärs Christian Lindner nach einer Abschaffung des Elterngeldes scharf kritisiert. „Das Elterngeld ist keine „Geburtenprämie“, sondern ...

 

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Stellungnahme zum Steuervereinfachungsgesetz

(03.05.2011)
I.Allgemeine Erwägungen

 

Der Familienbund der Katholiken begrüßt das Anliegen des Entwurfs, die Steuerpraxis zuvereinfachen und von unnötiger Bürokratie zu befreien und dabei auch dieFamilienbesteuerung in den Blick zu nehmen. Insbesondere für Familien ist eineinfaches, transparentes und nachvollziehbares Steuersystem hilfreich. In vielenFamilien herrscht eine „gefühlte Zeitnot“1, die aus den zahlreichen Belastungen deralltäglichen Lebensbewältigung resultiert. Maßnahmen – auch jene des Steuerrechts –die helfen, Zeit und Aufwand zu sparen, leisten einen nicht unerheblichen Beitrag für die Verbesserung der Zeitsouveränität von Familien.

 

 

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„Nicht an jungen Familien sparen“ Familienbund kritisiert Stopp des Elterngeldausbaus

(13.04.2011)

Der Familienbund der Katholiken hat den Stopp beim Ausbau des Elterngeldes durch das Bundesfamilienministerium kritisiert. „Die Partnermonate sind ein Erfolgsmodell. Es ist unsinnig, gerade jetzt dieses ...

 

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Familie ist das Rückgrad der Pflege!

(16.02.2011)

Der Familienbund der Katholiken hat die jüngsten Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler für eine bessere Unterstützung pflegender Angehöriger grundsätzlich begrüßt. „Familien sind der größte Pflegedienst der Nation, ohne ihre Leistungen ist das Pflegesystem auf Dauer nicht tragfähig. Das muss endlich anerkannt werden“, sagte Hildegard Weber ...

 

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Stellungnahme zu den Koaltionsverhandlungen in Rheinland-Pfalz

(01.01.2011)

Bei der Auswertung der Wahlprogramme der zukünftigen Regierungsparteien SPD und B90/Grüne auf Ihre Gemeinsamkeiten und das hieraus abzuleitende zukünftige Regierungsprogramm ergibt sich aus Sicht des Familienbundes der Katholiken eine gemischte Bewertung mit Licht und Schatten.

 

Begrüßt wird der weitere Ausbau der sogenannten frühen Hilfen als vernetzte Zusammenarbeit von Jugendämtern und Trägern der Jugendhilfe mit Vereinen, Kitas, Hebamen und Ärzten, die einhergehend mit einer Stärkung der Familienbildung sowie der Ehe- und Familienberatung erfolgen soll. Ebenso erfreulich ist das Bekenntnis zumindest der SPD zum weiteren Ausbau der Häuser der Familie. Hier bleibt es für den Familienbund nach der Anlauffinanzierung jedoch gleichfalls wichtig, die bestehenden Einrichtungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung weiterhin zu fördern.

 

 

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Stellungnahme zu den Koaltionsverhandlungen in Rheinland-Pfalz

(01.01.2011)

Bei der Auswertung der Wahlprogramme der zukünftigen Regierungsparteien SPD und B90/Grüne auf Ihre Gemeinsamkeiten und das hieraus abzuleitende zukünftige Regierungsprogramm ergibt sich aus Sicht des Familienbundes der Katholiken eine gemischte Bewertung mit Licht und Schatten.

 

Begrüßt wird der weitere Ausbau der sogenannten frühen Hilfen als vernetzte Zusammenarbeit von Jugendämtern und Trägern der Jugendhilfe mit Vereinen, Kitas, Hebamen und Ärzten, die einhergehend mit einer Stärkung der Familienbildung sowie der Ehe- und Familienberatung erfolgen soll. Ebenso erfreulich ist das Bekenntnis zumindest der SPD zum weiteren Ausbau der Häuser der Familie. Hier bleibt es für den Familienbund nach der Anlauffinanzierung jedoch gleichfalls wichtig, die bestehenden Einrichtungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung weiterhin zu fördern.

 

 

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Stellungnahme zum Wachstumsgesetz

(27.11.2009)
I. Allgemeine Erwägungen
Der Familienbund der Katholiken begrüßt das Anliegen des Entwurfs, angesichts derschwer wiegenden Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise neue Impulse für einenstabilen wirtschaftlichen Aufschwung zu setzen undbei den Familien als dengrundlegenden Leistungsträgern unserer Gesellschaftmaßgeblich anzuknüpfen.

 

Familien tragen durch ihr Konsumverhalten entscheidend zur Sicherung dervolkswirtschaftlichen Grundlagen bei. Familien kommt daher eine Schlüsselrolle bei derBewältigung der gegenwärtigen Krise zu. In Übereinstimmung mit der Intention desEntwurfs, durch die gezielte Stärkung der Kaufkraftvon Familien neue Nachfrageimpulseauszulösen, unterstützt der Familienbund die angestrebte steuerliche Entlastung vonFamilien und die daraus abgeleitete Erhöhung des Kindergeldes als wichtigen Schritt indie richtige Richtung. Allerdings können die Maßnahmen nur dann die gewünschtenvolkswirtschaftlichen Effekte entfalten, wenn sie insgesamt zu einer deutlichen undnachhaltigen Verbesserung der finanziellen Situation von Familien führen. In diesemZusammenhang ist auch auf die soziale Ausgewogenheit der Maßnahmen zu achten.Gerade die besonders „konsumintensiven“ unteren undmittleren Einkommensbereichedürfen bei den Verbesserungen nicht nachstehen. Insoweit sieht der FamilienbundAusbaubedarf im vorliegenden Gesetzesentwurf.

 

 

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Stellungnahme zum Wachstumsgesetz

(27.11.2009)
I. Allgemeine Erwägungen
Der Familienbund der Katholiken begrüßt das Anliegen des Entwurfs, angesichts derschwer wiegenden Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise neue Impulse für einenstabilen wirtschaftlichen Aufschwung zu setzen undbei den Familien als dengrundlegenden Leistungsträgern unserer Gesellschaftmaßgeblich anzuknüpfen.

 

Familien tragen durch ihr Konsumverhalten entscheidend zur Sicherung dervolkswirtschaftlichen Grundlagen bei. Familien kommt daher eine Schlüsselrolle bei derBewältigung der gegenwärtigen Krise zu. In Übereinstimmung mit der Intention desEntwurfs, durch die gezielte Stärkung der Kaufkraftvon Familien neue Nachfrageimpulseauszulösen, unterstützt der Familienbund die angestrebte steuerliche Entlastung vonFamilien und die daraus abgeleitete Erhöhung des Kindergeldes als wichtigen Schritt indie richtige Richtung. Allerdings können die Maßnahmen nur dann die gewünschtenvolkswirtschaftlichen Effekte entfalten, wenn sie insgesamt zu einer deutlichen undnachhaltigen Verbesserung der finanziellen Situation von Familien führen. In diesemZusammenhang ist auch auf die soziale Ausgewogenheit der Maßnahmen zu achten.Gerade die besonders „konsumintensiven“ unteren undmittleren Einkommensbereichedürfen bei den Verbesserungen nicht nachstehen. Insoweit sieht der FamilienbundAusbaubedarf im vorliegenden Gesetzesentwurf.

 

 

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